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Kirche Santa Chiara – Atri

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Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert errichtet und im 16. Jahrhundert dank der Großzügigkeit von Giosia I. der Fürstenfamilie der Acquaviva wieder hergerichtet. Die Fassade aus Ziegelsteinen weist ein klassisches Portal im Stile des 15. Jahrhunderts auf. Das einschiffige Innere weist einen rechteckigen Grundriss auf mit der Hauptkapelle der Unbefleckten Jungfrau Maria in vergoldetem Stuck aus dem 17. Jahrhundert.

Der Mosaikbodenbelag des Venedigers Giovanni Pellarini aus dem Jahre 1852 hebt sich im Kircheninnern ab. Das Kloster, welches sich auf der rechten Seite rechts befindet, wurde von einer Gefährtin der Heiligen Klara von Assisi im 13. Jahrhundert gegründet und ist heute noch Sitz der Klarissen.

Gemäß Volksglauben haben sich im Kloster zwei Marienerscheinungen zugetragen. Die erste Erscheinung ereignete sich 1809, während der Aufhebung der religiösen Orden unter Napoleon, als die Jungfrau Maria der Schwester Giuditta Antonioli versicherte, dass das Kloster von Atri dazu bestimmt sei „niemals schließen zu müssen“. Die Zweite folgte 1862, als das Gemälde der Madonna mit Kinde (heute im oberen Chor des Klosters aufbewahrt) sich bewegte und der Schwester Maria Veronica De Petris mitteilte, dass auch wenn alle Kloster der Welt enden müssten, „ich dieses hier für dich niemals enden lassen werde“.

Im Kloster sind die gut erhaltenen sterblichen Überreste von Santa Eleonora, San Ercolano und San Massimo aufbewahrt.


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