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Tortoreto

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Eine regelrechte Terrasse am Adriatischen Meer, von vielen als "vornehm und elegant" bezeichnet, wegen der städtebaulichen Schlichtheit und der Eleganz der zahlreichen Jugendstil-Villen entlang der Standpromenade. Tortoreto pflegt eine städtische Entwicklung, die die Umwelt und die Natur respektiert. Eine "grüne Berufung", durch die Tortoreto seit 1992 jedes Jahr die prestigeträchtige europäische Anerkennung der Bandiera Blu (Blaue Fahne) erhalten hat.

 

Es sind viele Elemente, die den Erfolg dieser Badeortschaft ausmachen: drei Kilometer feiner Sandstrand, breit und gut unterhalten, flankiert von einer Baumallee mit fast dreitausend Palmen und Kiefern; Fahrradwege, die den ganzen Strandstreifen durchqueren; die hervorragende Qualität der Empfangs-Strukturen sowie die zahlreichen Kultur- und Sport-Veranstaltungen, die jedes Jahr die Sommersaison beleben.

Besuchenswert ist auch das mittelalterliche Dorf von Tortoreto Alto, das man erreicht, nachdem man durch Weinberge und Olivenhainen an den Resten einer antiken römischen Villa aus dem 2. Jahrhundert v.Chr. vorbei fährt.

Das Dorf wurde in der Zeit des Römischen Reiches gegründet (auch wenn die ersten Siedlungen auf die Urgeschichte zurückzuführen sind), als die Küstenbewohner sich auf die Hügel zurückzogen, um sich gegen mögliche Überfälle zu schützen. Die Altstadt mit der typischen Festungsstruktur, ist ein System aus kleinen Plätzen, engen Gässchen, Torbögen und charakteristischen Türmen, in den warmen Farben der Ziegelsteine.

Hier befindet sich auch das Palazzo Comunale (Rathaus) aus dem 18. Jahrhundert, die von der Burg von Tortoreto stammenden Brücke mit seinen Gewölben und der imposante Torre dell'Orologio (Glockenturm). Dessen Basis, aus Steinen und Ziegel, ist auf die Zeit der Dorfgründung zurück zu führen (Jahr 600), während der Mittelteil aus dem Mittelalter stammt und der oberste Teil im Jahre 1881 hinzugefügt wurde.

Ebenfalls lohnenswert ist die Besichtigung der Kirche Sant'Agostino (17. Jahrhundert), die Pfarrkirche San Nicola, welche vor dem Jahr 1000 gegründet und im Jahre 1534 neu wiederaufgebaut wurde sowie die Kirche della Misericordia, mit Fresken aus der Renaissance gemalt von Giacomo Bonfini von Patrignone, fast ganz sicher Schüler des bekannteren Perugino.

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