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Sant'Omero

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Kirche Santa Maria a Vico – Sant’Omero
Oleificio
Azienda agricola De Antoniis

Lange Zeit Lehngut der Normannen und anschließend im Besitz der Adelsfamilie der Acquaviva, bewahrt das Dorf immer noch die klassische Struktur einer mittelalterlichen Anlage auf, wie die Reste der Verteidigungsmauer zeigen, die das Dorf umgab.

 

Das Schmuckstück von Sant'Omero ist mit Bestimmtheit die wunderschöne preromanische Kirche Santa Maria a Vico. Entstanden auf den Resten eines antiken Herkules-Tempels, ist sie eine der ältesten Kirchen der Abruzzen und eine der wenigen aus dem ersten Jahrtausend.

Bezaubernd ist auch die Altstadt, wo der Torrione medievale (mittelalterlicher Wachturm) hervorsticht und die Kirche della Misericordia, heute Kirche Marchesale genannt. Sie wurde im 14. Jahrhundert während einer furchtbaren Pest errichtet und im 17. Jahrhundert nach dem Willen des Marchesen und Abtes Don Alvaro Mendoza y Alarçon erneuert.

Die Hügel, die Sant'Omero umgeben sind reich an Zeugnissen des ländlichen Lebens in den Abruzzen: von den Pinciaie, Häuser aus Erde gebaut, die sehr verbreitet im Gebiet des Vibrata-Tales waren, bis zu den charakteristischen "Grotte dei Saraceni", Zisternen aus der römischen Epoche, die bis vor ein paar Jahrzehnten für das Sammeln von Wasser benutzt wurden.

Es lohnt sich auch die umliegenden kleinen Gemeindeteile zu besichtigen. Beispielsweise Poggio Morello, wo sich im 11. Jahrhundert das wichtige Benediktiner-Kloster San Lorenzo a Salino befand.

Villa Ricci hingegen hat zwei hydraulische Mühlen aus dem 16. Jahrhundert vorzuweisen, aus der Zeit, als das Dorf das Wirtschafts-Zentrum des ganzen umliegenden Territoriums war.

Zum Schluss noch Garrufo, ursprünglich Castrum Rufi, genannt nach einem noblen Römer (Lucio Tario Rufi), der es bewohnte. Hier wurden die Reste eines römischen Aquäduktes und einer kopflosen Statue, im Jahr 146 v.Chr. aus Corinto hergebracht und der Stadt Palma gespendet, die sich zwischen den Hügeln von Sant'Omero und Tortoreto erhob.


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