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Franziskanerkloster von Val Fino

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Particolare della Chiesa di San Francesco - Atri
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Der erste Komplex wurde 1260 von 2 Klarissen mit Hilfe von Filippo Longo von Atri, dem siebten Jünger des Heiligen Franz von Assisi, errichtet. Es erfolgten im Laufe der Zeit diverse Erneuerungen, wie beispielsweise diejenige im 16. Jahrhundert durch die Grafenfamilie der Acquaviva.


Ebenfalls erfolgte eine Änderung der Kirche in den Barockstil, währenddem verschiedene Räume des Klosters (Kreuzgang, Garten, die Grotte von Lourdes) erst nach dem Zweiten Weltkrieg umgebaut wurden.


Die schlichte Kirchenfassade weist ein von lokalen Künstlern geschaffenes Portal aus dem 16. Jahrhundert auf. Auf der linken Seite findet sich ein kleines Portal, welches mit einer raffinierten Verzierung aus Schmiedeeisen mit Kelch und Hostie geschmückt ist. Das einschiffige Innere präsentiert sich mit einem Hauptaltar (auch Hauptkapelle genannt), der die Sakramentsaufbewahrung "umfasst". Eine regelrechte Pracht aus Stuck, geschaffen von lokalen Künstlern des 17. Jahrhunderts mit der Darstellung von Putten, Medaillons mit der Heiligen Katharina von Bologna, der Unbefleckten Jungfrau Maria und Jesus sowie mit zwei Statuen aus Stuck der Heiligen Johannes dem Täufer und Johannes dem Evangelisten.


Die Kirche San Francesco wurde in den Jahren unmittelbar nach dem Tode des Heiligen von Assisi (gestorben 3./4. Oktober 1226) errichtet. Es war damals eine der ersten Franziskanerkirchen überhaupt, die Ende des 13. Jahrhunderts erweitert und im 18. Jahrhundert restauriert wurde. . [Zur Hauptseite der Kirche San Francesco]

Von Atri aus geht es weiter zum kleinen Dorf von Cellino Attanasio , wo sich im Dorfzentrum die Klosterkirche Sant'Antonio Abate befindet. Diese bestand bereits vor dem 13. Jahrhundert und hat im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Änderungen erfahren. In dem im 17. Jahrhundert fertig gestellten Kloster befindet sich ein Kreuzgang mit Rundbögen und Steinarchivolten auf allen vier Seiten und mit dem charakteristischen Brunnen in der Mitte.


Von Cellino geht es weiter nach Cermignano, wo man am Dorfrand auf die Klosterkirche San Eustachio trifft (nur von außen zu besichtigen) und anschließend nach Appignano. Hier, außerhalb des Mauerrings, findet man die Ruinen eines historischen Sitzes der Franziskaner: Santa Maria di Loreto.


Die letzte Station auf dieser Strecke führt nach Castilenti, mit seiner auf dem Colle Uliveto aufgesetzten Klosterkirche S. Maria di Monte Uliveto.

Die Kirche geht zurück auf das 17. Jahrhundert und wurde erst kürzlich restauriert. Sie weist eine schöne, bemalte Holzdecke und an den Wänden Fresken des polnischen Malers Sebastiano Majewsky auf. Das Äußere besticht durch ein Atrium mit drei großen Rundbögen und durch ein Portal mit freskengeschmückter Lünette.


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